Produktbeschreibung
Bis zum Nachpfeifen!
So die Überschrift des Artikels im SPIEGEL über die "kompromisslose" Geigerin. Ganz ohne das Sicherheitsnetz von Klavier und Orchester zeigt sie nun ihr Können vor, noch dazu in "reflections", die sich anhören wie ein Kompendium all dessen, was in den vergangenen hundert Jahren auf den vier Saiten des Instrumentes gewagt und erreicht worden ist, heißt es u.a. weiter.
Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2006
Künstlerbiographie
Carolin Widmann ist in München geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahren. Ausbildung bei Igor Ozim (Köln), Michele Auclair (Boston, U.S.A.) und David Takeno (London).
Carolin Widmann gewann den Kulturförderpreis der Stadt München sowie Preise beim Internationalen Violinwettbewerb „Georg Kulenkampff" (1999) in Köln und dem „Internationalen Jeunesses Musicales"-Wettbewerb (2001) in Belgrad. Beim „Concours International Yehudi Menuhin" (1998) in Boulogne-sur-Mer, Frankreich, erhielt sie von Lord Yehudi Menuhin den ,Prix du President'. Für ihre Bemühungen um zeitgenössische Musik wurde ihr 2004 der Belmont-Preis der Forberg-Schneider-Stiftung verliehen.
Carolin Widmann trat bei Festivals wie dem „Lucerne Festival", den „Berliner Festwochen", dem „Banff Festival" (Canada) und dem „Schleswig-Holstein-Festival" auf. Sie war auch zu Gast bei den „Salzburger Festspielen", beim Festival für „Neue Kammermusik" in Witten, dem „Heidelberger Frühling", dem „Las Vegas Music Festival", dem „Kammermusikfestival Moritzburg" und dem „Sangat Festival" (Bombay, Indien).
Aufnahmen liegen beim BR, NDR, WDR und MDR, dem Litauischen Radio sowie dem National Public Radio (U.S.A.) vor. Carolin Widmann konzertierte mit dem NDR-Symphonieorchester, den Stuttgarter Philharmonikern und dem WDR-Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern, dem Münchener Kammerorchester, der Camerata St. Petersburg, der Sinfonia Warsovia, dem Litauischen Kammerorchester, den Belgrader Philharmonikern, dem NEC Symphony Orchestra (Boston) und dem Orchestre National de Lille (Frankrejch) unter Dirigenten wie Lord Yehudi Menuhin, Walter Weller, Jonathan Nott, Christoph Poppen, Stefan Asbury und Kazushi Ono.
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